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17-11-2006
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Kohlenstoff: Haarlocke
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LifeGem ist in der Lage, einen LifeGem® Erinnerungsdiamanten mithilfe von Kohlenstoff herzustellen, der einer Haarlocke entzogen worden ist.
Diese neue Erfindung sorgt dafür, daß sich nicht nur Hinterbliebene, deren verstorbene Lieben eingeäschert worden sind, für einen LifeGem® entscheiden können, sondern auch jene, deren Freunde oder Angehörige begraben worden sind. Es genügt eine Haarlocke der Größe, wie Sie sie in einem Medaillon aufbewahren würden.
Unter konditionierten Bedingungen (sauerstoffarme Umgebung + große Hitze) werden die Haare in Kohlenstoff umgewandelt. Der so entstehende Kohlenstoff wird exakt demselben Prozeß unterworfen wie der aus einer Einäscherung stammende.
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16-05-2006
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Welt premiere: die Beethoven LifeGems(r)
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Beethoven LifeGems(R): Herstellung von drei LifeGem-Diamanten aus einer DNA-identifizierten Haarlocke des Komponisten Ludwig van Beethoven
Neue Technologie erlaubt die Erzeugung eines echten Diamanten aus dem Kohlenstoff einer Haarlocke
LifeGem Memorials will drei Ludwig van Beethoven LifeGems(R)-Diamanten herstellen. Erstmals wird der weltweite Anbieter von kohlenstoffbasierten Erinnerungsstücken damit Diamanten aus dem Kohlenstoff einer Berühmtheit bzw. einer historischen Person erzeugen. Jeder Beethoven LifeGem(R) wird ein zertifizierter, hochwertiger Diamant mit 0,50 bis 1,00 Karat sein.
"Mit den Beethoven LifeGems(R) wollen wir eine neue Technologie vorstellen, um Kohlenstoff aus Haarsträhnen für die Herstellung eines LifeGem-Diamanten zu gewinnen", erklärt Ton Jaspers, CEO von LifeGem Europe BV. Die Haarlocke für Beethovens LifeGems(R) ist authentisch und wurde exklusiv von John Reznikoff, Präsident der University Archives und Inhaber der grössten und wertvollsten Sammlung an Haarproben von Berühmtheiten und historischen Persönlichkeiten, bereitgestellt. Reznikoffs Sammlung umfasst auch Haarproben von Persönlichkeiten wie Napoleon, Albert Einstein und John F. Kennedy.
Wichtiger Durchbruch
Diese neue Technologie für die Herstellung eines LifeGem(R) aus einer Haarlocke ist ein enormer Durchbruch. Von jetzt an können nicht nur Angehörige von Feuerbestatteten einen LifeGem(R) herstellen lassen. Auch bei einer Erdbestattung kann nun ein derart einzigartiges, persönliches Erinnerungsstück erzeugt werden. Nachdem der Kohlenstoff aus der Haarlocke gewonnen, gereinigt und in Graphit umgewandelt wurde, ist der Herstellungsprozess identisch wie bei der Gewinnung von Kohlenstoff aus Kremationsasche. Die Verwendung einer Haarlocke eröffnet nun auch die Möglichkeit, einen LifeGem-Diamanten in Ländern herzustellen, in denen der Privatbesitz und/oder die Trennung der eingeäscherten Überreste gesetzlich eingeschränkt sind.
Der Beethoven LifeGems(R)-Prozess
In den kommenden sechs Monaten wird Beethovens Kohlenstoff gewonnen und mittels Reinigung in Graphit umgewandelt. Dann wird der Kohlenstoff in einer Diamantenpresse hohen Temperaturen und hohem Druck ausgesetzt und zum Schluss zu einem LifeGem(R) geschliffen. Nach einer weltweiten Museumstour werden die Beethoven LifeGems(R) anschliessend online versteigert. Die Erlöse sollen für die Herstellung von LifeGems(R) Erinnerungsdiamanten für die Familien von Militärangehörigen und sozial benachteiligte Familien genutzt werden.
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29-03-2006
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BILD: Toter Junge wird jetzt ein Diamant
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Hamburg – Er wollte Wolkenkratzer besteigen, alle Achterbahnen der Welt testen, später Pilot werden. Schüler Vincent aus Hamburg war elf Jahre alt, als er aus dem Fenster der elterlichen Wohnung stürzte – und starb. JETZT WIRD ER EIN DIAMANT!
Seine Mutter Berit (35): „Wie hätten wir ihn begraben sollen – tief unten in der Erde? Das fühlte sich einfach falsch an.“ Und weiter: „Ich habe mich entschlossen, aus der Asche meines Jungen diesen Edelstein pressen zu lassen. Vincent und ich hatten darüber im Urlaub mal einen Artikel gelesen. Er fand die Idee toll.“
Ein Toter als Diamant – wie geht das?
Experte Arthur de Leur von „LifeGem Deutschland“ (www.lifegem.de) erklärt: „Weil es in Deutschland verboten ist, wird in Holland der Kohlenstoff aus der Asche extrahiert. Daraus preßt eine US-Firma einen Rohdiamanten.“ Der Experte: „Der Stein kann geschliffen werden.“
Doch darauf wird Mutter Berit verzichten. Sie sagt: „Er bleibt ein Rohdiamant. Denn genau das war Vincent für mich: Wertvoll, rein, jung – und kindlich ungeschliffen.“
Quelle: BILD Online |
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13-01-2006
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Neue Web site ist veröffentlicht!
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Neue Web site ist veröffentlicht! |
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